Bouvier
Über
den Bouvier war es schwierig einen guten Rebsorten Beschrieb auf
deutsch
zufinden. Hier meine freie Übersetzung aus Dictionnair,
Encyclopedique des
Cépages von Pierre Galet. Kurze Rebsortenbeschrieb von
östrreichischen
Winzer sagen, dass der Bouvier um 1900 von der französischen
Schweiz in die
Steiermark gekommen ist. Dies deckt sich nicht ganz mit Pierre Galet.
Ursprung
Als
Wein und Tafeltraube, ein Züchtung, vom Weingutbesitzer Coltar
Bouvier in
Radkersburg ist Seit 1900 bekannt. In Osturopa kennt man ihn unter den
Namen Buveleova
ranka, Buvijeova ranka in Serbien, Radgonska
ranina, Ranina in Slovenien, Bouvierovo grozno
in Russland, Boouvierovo grozno (Negroul), Sasla buvije in der Slovakei
und in
Italien Précoce de bianco.
Bedeutung
In Österreich wird der Bouvier vorwiegend im Burgenland und in
der Steiermark die
gesamt Anbaufläche beträgt 600 ha. Weiter
Anbaugebiete vorallem in Osteuropa
sind Kroatien, Serbien, Ungarn und die Slovakei.
In der Schweiz
ist mir lediglich das Kapfgut am Bielerse im Kanton Bern bekannt wo der
Bouvier
gepflegt wird.
Quelle:
Ampelographie Pierre Galet